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Erasmus+

Wir sind Erasmus+-Schule!

Die Städtische Wirtschaftsschule Ansbach freut sich über einen bedeutenden Erfolg. Seit Mittwoch, 29.01.2025 weiß sie, dass die Schule offiziell in das Erasmus+-Programm der Europäischen Union aufgenommen wurde und damit die zweite Wirtschaftsschule deutschlandweit ist, die sich als „Erasmus+-Schule“ bezeichnen kann.

Diese Auszeichnung steht für Exzellenz im Bildungsbereich und eröffnet neue Wege für internationalen Austausch, praxisnahe Bildung und eine stärkere Verankerung europäischer Werte.

Schulleiterin Susanne Britz zeigt sich begeistert: „Die Aufnahme in das Erasmus-Programm ist für unsere Schule ein echter Meilenstein. Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur eine fundierte wirtschaftliche Bildung bieten, sondern ihnen auch ermöglichen, über den Tellerrand zu blicken. Internationale Erfahrungen und interkulturelles Lernen sind dabei von unschätzbarem Wert.“

Dank des Erasmus-Programms können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte an Austauschprojekten und Praktika in anderen europäischen Ländern teilnehmen. Ziel ist es, die Kompetenzen in Bereichen wie Fremdsprachen, interkulturelle Kommunikation und berufliche Praxis zu stärken. „Unsere Schülerinnen und Schüler kommen aus ganz unterschiedlichen sozialen Hintergründen. Mit Erasmus möchten wir auch denjenigen neue Chancen eröffnen, die bisher wenige Möglichkeiten hatten, internationale Erfahrungen zu sammeln“, so Britz weiter.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Schulform Wirtschaftsschule unter dem Motto „Wirtschaftsschule weiter gedacht“ einen völlig neuen Lehrplan erhalten hat mit modularer Struktur der wirtschaftlichen Fächer wie Robotik, Gamification oder Umwelttechnologie eröffnen sich mit der Akkreditierung für Erasmus+ ganz neue Perspektiven: „Erasmus erlaubt es uns Lehrkräften, von internationalen Best Practices zu lernen und neue Perspektiven in unseren Unterricht einzubringen“, erklärt Robert Trabandt, Mitarbeiter der Schulleitung und Leiter des Erasmus-Teams der Schule.

Ein besonderer Schwerpunkt des Erasmus+-Programms liegt auf den Themen Nachhaltigkeit, Demokratiebildung und beruflicher Praxis. „Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern zeigen, dass sie durch Engagement und Offenheit aktiv zur Gestaltung ihrer Zukunft und der unserer Gesellschaft beitragen können“, so die Schulleiterin.

„Unser Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf die Herausforderungen eines globalisierten Arbeitsmarktes vorzubereiten und ihnen gleichzeitig die Bedeutung von Toleranz, Nachhaltigkeit und Demokratie zu vermitteln“, resümiert Suanne Britz.

Erasmus+ startet durch!

Die internationale Arbeit der Wirtschaftsschule Ansbach gewinnt weiter an Fahrt.

Im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ reisten Robert Trabandt (Erasmus-Koordinator) und Filip Krch, teilnehmende Robotik-Lehrkraft, zu einem viertägigen vorbereitenden Besuch an die Partnerschule im tschechischen Brünn. Ziel des Aufenthalts war es, die kommende Schüler-Mobilität im Bereich Robotik zu planen und die Grundlage für eine zukunftsorientierte europäische Zusammenarbeit zu schaffen.

Ein Schulhaus, das wie ein Blick in die Zukunft wirkt

Schon die ersten Eindrücke der Brünner Schule hinterließen einen starken Eindruck:
Digitale Zugangssysteme, Smart-Home-Elemente, moderne Sensorik und ein klar strukturiertes Raumkonzept prägen das gesamte Gebäude.

Alle der rund 1.300 Schülerinnen und Schüler besitzen eigene Spinde, und bewegen sich im Gebäude ausschließlich mit Hausschuhen. Das Ergebnis: ein außergewöhnlich sauberes, ruhiges und zugleich sehr modernes Lernumfeld.

Besonders auffällig ist die offene Lernkultur:
Ein frei zugängliches Klavier im Eingangsbereich wird regelmäßig gespielt und prägt eine positive Atmosphäre, die man so nicht an jeder Schule findet. Eine große Wochenübersicht informiert täglich über Projekte, Veranstaltungen und Aktivitäten – ein Symbol für die transparente und strukturierte Organisation der Schule.

Moderner Schulalltag bis 15 Uhr – mit vielen Annehmlichkeiten

Der Unterricht endet täglich um 15 Uhr.
Für die Zeit davor und danach stehen eine Cafeteria, ein kleiner Schulladen und Mikrowellen für mitgebrachtes Essen bereit. Kartenzahlung ist überall selbstverständlich – ein Detail, das zeigt, wie durchgängig modernisiert der Schulalltag gestaltet ist.

Robotics & Coding: Die Projektplanung nimmt Fahrt auf

Während des Aufenthalts arbeiteten beide Schulen intensiv an der Ausgestaltung der kommenden Robotik-Mobilität. Die gemeinsamen Ziele sind ehrgeizig und innovativ:

  • internationale Robotik-Wettbewerbe,
  • Micro:bit-basierte Projekte,
  • ein binational entwickeltes Smart-School-Modell,
  • teamorientiertes Arbeiten in gemischten deutsch-tschechischen Gruppen,
  • Entwicklung von Ampel- und Straßenverkehrsschaltungen.

Die technische Ausstattung der Brünner Schule sowie die vorhandenen Lernwerkstätten bieten ideale Bedingungen, um Robotik anschaulich, kreativ und praxisnah zu vermitteln.

Begegnungen im März 2026: Austausch in beide Richtungen

Die Planungen sind bereits konkret:

  • Die deutschen Schülerinnen und Schüler reisen Anfang März 2026 nach Brünn, um dort an Projekten mitzuwirken und den Schulalltag vor Ort zu erleben.
  • Die tschechischen Schülerinnen und Schüler besuchen Ansbach in der letzten Märzwoche 2026, wo sie gemeinsam mit deutschen Lernenden an weiteren Projekten arbeiten und die Region kennenlernen.

Beide Aufenthalte dauern jeweils eine Woche und bieten den Jugendlichen die Möglichkeit, europäische Zusammenarbeit direkt zu erleben – technisch, kulturell und persönlich.

Ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Wirtschaftsschule Ansbach

Der Besuch in Brünn zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ europäische Bildungsarbeit sein kann. Die Kooperation eröffnet den Schülerinnen und Schülern der Wirtschaftsschule Ansbach neue Lernchancen, stärkt digitale Kompetenzen und fördert ein modernes, weltoffenes Selbstverständnis.

Die Partnerschaft mit Brünn ist damit weit mehr als ein Austausch – sie ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer international ausgerichteten, zukunftsorientierten Schule.

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